Ich möchte euch an dieser Stelle mal die Doku “Parallel Worlds, Parallel Lives” ans Herz legen, die gerad die Runde durch die Blogosphäre macht. Es ist die Geschichte von Mark „E“ Everett. Er ist sowohl Sänger der Band Eels als auch der Sohn von Hugh Everett begründer der Viele-Welten-Interpretation (so bedeutende Physik und so.)
In der Doku begibt sich Mark auf die Suche nach seinem Vater, mit dem er zwar 19 Jahre zusammen gelebt diesen aber nie richtig kennen gelernt hat. Es ist eine emotionale Geschichte über Familen und Beziehungen… ach ja und ein bisschen Physik kommt auch darin vor.


2 Antworten bis jetzt ↓
1 the_peppermint // Okt 23, 2008 at 15:35
Der Film ist wirklich gut. Die Themen wie Musik und Quantenmechanik, die ja sonst nichts miteinander zu tun haben, gehen hier einfach ineinander über.
Eine interessante Doku mit guter Musik und das beste ist, ich glaube den Grundgedanken der Viele-Welten-Theorie verstanden zu haben. HA!
Die ideale Zielgruppe für diesen Film sind wohl Eels hörende Physikstudenten. Aber alle anderen sollten den auch sehen, weil der, jetzt ganz echt, wirklich, toll ist.
2 BrutusD // Okt 23, 2008 at 18:07
Die Musik ist echt klasse.
Als ich von der Doku gehört hab, wollt ich eigentlich nur von der Theorie hören. so mit coolen animationen so BBC-Style eben, aber dann kam da die Geschichte von Mark und seinem Vater. Die hat mich irgendwie echt umgehaun
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