Informationsschaum

Einträge vom Dezember 2008

Plöpp

31. Dezember 2008 · BrutusD

Soo meine Freunde und Geliebten, auch wenn es nicht so scheint, viel habe ich -heute- noch nicht getrunken (Nix um ehrlich zu sein). Aber das kommt noch.

Die gesamte Informationsschaum-Redaktion wünscht ihrer immensen Leserschaft jedenfalls wundervolle Rutsche .. Rütsche… Rutschs..es… ins neue Jahr. Wir freuen uns jetzt schon Euch mit weiteren… Dingen … aus unserem Leben … begeistern zu dürfen. 

Wir wünschen Euch alles gute und viel Erfolg für all Eure Vorhaben!

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Informationsschaum wünscht Frohe Weihnachten 2008!

24. Dezember 2008 · the_peppermint

Wir (ich denke das darf ich auch mal ganz ausnahmsweise im Namen meines Mitblogger sagen) wünschen euch allen, die ihr hier mitgelesen und vielleicht auch mal kommentiert habt ein wunderbares Weihnachtsfest.
Noch ein kurzer Sicherheitshinweis zum Fest: Neben den üblichen Weihnachtsbaumbränden haben sich in den letzten Jahren auch die Verletzungen durch nicht ganz ungefährliche Geschenke wie zum Beispiel Lichtschwerter gehäuft. Also passt auf euch auf.


Direktsäbeln [via Nerdcore]

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Deichkind

20. Dezember 2008 · BrutusD

Plastik mit dem Apfel?

Deichkind am Donnerstag speielen zu lassen ist schon ziemlich unverantwortlich. Ich weis nicht wie all die anderen Konzertbesucher es am Freitag zur Arbeit geschafft haben (ich weis es nur von einer und bin baff). Das Konzert war ein Kampf. Jedenfalls für all die Leute der vorderen Menge – zählen die anderen Konzertbesucher überhaupt?

Es war ein Kampf um jeden Zentimeter Lebens- und Tanzraum. *pathosglocke* Ein Kampf ums stehenbleiben – LastManStanding. Das Publikum hat Gas gegeben, hat sich nichts gegönnt. Vielleicht grade noch verhindert dass einer tot “getanzt” wird oder seinen Schuh einbüßt (danke an dieser Stelle an alle die mir den Raum gegeben haben ihn wieder anzuziehen, ich vermisse allerdings noch eine Einlegesole).
Und die Band? Die Band hat ihr Programm gefahren. Sie haben zwar eingeheizt aber so gepowert wie das Publikum haben sie nicht. Man hätte auch einfach ziemlich laut ihre cds abspielen können. Die Bandmitglieder schienen mir die meiste Zeit genau wie ihr Stil einfach dekadent. Sie nahmen den Kraftakt, den ihr Publikum auf sich nahm fast für selbstverständlich. Erst zur Zugabe gabs für die abgefeierten Wraks ein kleines Dankeschön. Ich weis nicht was da für gräulich, trüber Schnaps aus der “Zitze” durch beleuchtete Gartenschläuche auf unsere Gesichter und in unsere Mäuler floss, aber es sagte uns: Ihr habt die Selektion bestanden: “für zwei Stunden strampeln lassen wir mal was springen.” – Nur um uns bei der nächsten Zugabe zum Abschied zu zeigen, wer wirklich die Hosen an hat: Wir wurden tatsächlich gefedert.

Die Band verabschiedete sich dann fröhlich um die Stargate-Pyramide(??) Zirtaki tanzend. Es war ein großer Spaß

Ferris und die "Zitze"
 

ps: Ferris lies sich durch meine “DEICHAMAAAAAAAN”-Rufe leider nicht beeindrucken

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Bluebridge Quartet – Adjusted for low noise tape EP

18. Dezember 2008 · the_peppermint

adjusted-for-low-noise-tape-epSchweden ist ja eher bekannt für gute Gitarrenmusik, dass dort aber auch wunderfoller Jazz gemacht wird zeigt das Bluebridge Quartet. Sie haben ihre Computer gegen analoge Instrumente eingetauscht. Herausgekommen sind dabei 20 min melodischer, warmer melancholischer dahinfließender Jazz. Sie selbst nennen es übrigens Postjazz.

Besonders angetan hat es mir der Song Spektrum mit seinem faszienierenden Rythmus.

Erschienen ist die Adjusted for low noise tape EP bei aerotone, wo man sich diese EP frei runterladen kann.

Adjusted for low noise tape EP bei aerotone

Bluebridge Quartet bei MySpace

Bluebridge Quartet – offizielle Seite

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METRONOMY – a thing for me (video)

16. Dezember 2008 · BrutusD

Auch wenn die Musik dieses Videos anfangs durchaus fragwürdig rüber kommen mag, macht das Video echt bock auf mehr. Zimelich Nerdig irgendwie.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass die erste Abstoßreaktion schnell zu Geschmack wird – wie bei Bier! … Naja

http://www.myspace.com/metronomy

[via]

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Was für ein Überraschung

6. Dezember 2008 · BrutusD

Zum Weihnachts-Test bei der Film-Community moviepilotZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV

nur falls sich einer wundert

ich sage nur: “Früher war mehr Lametta!” (nein wer das errät bekommt diesmal keinen Preis ^^)

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Ich packe meine Mobilitätstasche

6. Dezember 2008 · the_peppermint

Ich packe meine Mobilitätstasche und darin nehme ich mit – naja, eigentlich ist es bei mir keine Mobilitätstasche. Die Dinge, die ich im Alltag fast immer dabei habe, stopfe ich in meine Hosentaschen.

Daher sind große Hosentaschen ein wichtiges Auswahlkriterium beim Hosenkauf.

Zu meiner Mobilitäts-Grundausstattung gehören also:

Mein Handy: das einzig gute an dem Teil ist, dass es jetzt schon erstaunliche vier Jahre hält und tapfer seine Aufgaben wie telefonieren und SMS versenden erfüllt. Ansonsten gibt es nicht viel gutes darüber zu verlieren.

Mein Feuerzeug:

Ich bin zwar Nichtraucher, trage es aber fast immer mit mir rum, zum einen weil es ein Geschenk von einem sehr guten Freund ist, zum anderen weil es sich einfach schön anfühlt, aussieht und riecht und weil man damit in langweiligen Momenten so schön rumspielen kann. Vielleicht bin ich auch etwas pyromanisch veranlagt.

Meine schwedischen Lakritz-ähnlichen Kaubonbons.

Mein Schlüsselbund.
Eine Packung Taschentücher, ich bin eine Rotznase.

Mein IPod Nano.

Und natürlich, was so gut wie jeder dabei hat: ein Portemonai.

Das ist so die Grundausstattung ohne die ich selten das Haus verlasse. Je nach Ziel kann man das ganze natürlich beliebig erweitern, wo für ich dann aber einen Rucksack mitnehme, weil viel mehr auch nicht in meinen Hosentaschen unterzubringen ist.

Auf die Idee gekommen, mal zu schreiben, was ich immer mit mir rumschleppe, bin ich durch den StyleSpion der jetzt noch bis zum 18. Dezember ein Weihnachtsgeschenke Special veranstaltet und um zum Beispiel einen schicken Asus Eee PC 701 zu gewinnen sollte man mal bloggen was man so in seine Mobilitätstasche packt. Wenn ich Glück habe kann ich also bald ein neues technisches Spielzeug mit mir rumtragen.

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Remembering Graham Chapman

6. Dezember 2008 · BrutusD

Hier sind 15 feine Minuten, in denen die übriggebliebenen 4 Pythos von Ihren Erfahrungen mit dem fünften inzwischen toten Graham Chapman berichten.

Und wenn ihr bis jetzt genauso viel über ihn wisst wie ich, lege ich euch seinen Wikipedia-Artikel wärmstens ans Herz… ach was! Ich schreib euch einfach mal das Wichtigste hier auf:

1970 gab er bekannt, homosexuell zu sein. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch seine Liaison mit dem britischen Schriftsteller David Sherlock öffentlich.

Chapman litt jahrelang unter Alkoholismus und Nikotinsucht, wodurch er schwere Gesundheitsschäden erlitt. Im November 1988 wurde erstmals ein bösartiger Tumor der Mandeln festgestellt und entfernt. In der Folge wurden weitere Geschwüre im Rachen und an der Wirbelsäule diagnostiziert. Letztere fesselten ihn schließlich auch an einen Rollstuhl. Am 4. Oktober 1989 – nur einen Tag vor dem zwanzigjährigen Jubiläum der Monty Pythons – starb Chapman an den Folgen seiner Krankheit. Eine Trauerfeier im Januar 1990 wurde teilweise zum skurrilen Spektakel ganz im Sinne des Monty-Python-Mitglieds. John Cleese begann seine Grabrede mit einer Abwandlung des Dead-Parrot-Sketch, dessen Co-Autor Chapman war:

„He has ceased to be, bereft of life, he rests in peace, he has kicked the bucket, hopped the twig, bit the dust, snuffed it, breathed his last, and gone to meet the Great Head of Light Entertainment in the sky […]“

Da Cleese offenbar stolz war, der erste Mensch zu sein, der im britischen Fernsehen das Wort „Shit“ gesagt hatte, habe er beim Schreiben der Trauerrede gehört, wie ihm Chapman ins Ohr flüsterte, er solle nun auch der Erste werden, der jemals bei einer britischen Trauerfeier das Wort „Fuck“ sagt. Die Trauergemeinde sang abschließend den Song Always look on the bright Side of Life.

Bei Fernsehauftritten zum dreißigjährigen Jubiläum von Monty Python’s Flying Circus trat Graham Chapman als Asche in seiner Urne mit den fünf anderen Kollegen auf und machte sich mit lautem Klopfen und Rütteln im Gefäß bemerkbar und verständlich. Im Laufe des Auftritts wurde die Urne umgeworfen und die Asche anschließend mit dem Staubsauger aufgesaugt.

Und jetzt: Der Film:

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Carts of Darkness – Einkaufswagenrennen

6. Dezember 2008 · the_peppermint

Heute hab ich es irgendwie mit Posts zu nicht ganz alltäglichen Vehikeln.

Murray Siple hat einen Film über ein paar Pfandflaschen-Sammler in Vancouver gemacht, die nicht nur auf der Suche Flaschen, sondern auch dem Geschwindikleitsrausch sind. Und was macht man, wenn man einen Einkaufswagen und eine abschüssige Straße hat? Ziemlich beeindruckend wie Schnell man mit so einem Teil werden kann.

In the picture-postcard community of North Vancouver, filmmaker Murray Siple follows men who have turned bottle-picking, their primary source of income, into the extreme sport of shopping cart racing.

Enduring hardships from everyday life on the streets of Vancouver, this sub-culture depicts street life as much more than stereotypes portrayed in mainstream media. The films takes a deep look into the lives of the men who race carts, the adversity they face, and the appeal of cart racing despite the risk.

Direktimeinkaufswagendenbergrunter

Offizielle Seite

[via]

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Real-Life Mario Kart

6. Dezember 2008 · the_peppermint

Dazu muss man nicht mehr viel sagen:

Direkt-Kart [via]

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