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Buchempfehlung oder warum man manchmal auf Schwaben hören sollte

18. Januar 2009 · the_peppermint


Ich hab in dieser Neuköllner Studentenkneipe ohne Tapeten gesessen, ein bisschen in “Und Nietzsche weinte” geschmöckert, um mir die Zeit bis zum Konzertbeginn zu vertreiben, da werde von der Seite auf schwäbisch (was spricht man denn auch sonst in Neuköllner Studentenkneipen), angelabert und für meinen guten Buchgeschmack gelobt und man unterhält sich kurz über “Und Nietzsche weinte”.

Später bekomme ich dann einen Zettel zugesteckt mit dem Hinweis: Das musst du unbedingt lesen.

Das Buch hab ich dann einfach mal, ohne zu genau zu wissen, worum es sich handelt, auf meine Weihnachts-Wunschliste gesetzt, es dann auch bekommen und nun bin ich grad dabei es zu verschlingen.

Also von Schwaben in Neuköllner Studentenkneipen kann man halten, was man will, aber man bekommt gute Buchtipps. Vielleicht sollte ich mich mal wieder in diese Kneipe setzen. Ich hab das Buch fast ausgelesen und brauche bald eine neue Buchempfehlung.

Ach ja, das tolle Buch, was mir empfohlen wurde ist übrigens von Walter Moers und heißt: Die Stadt der Träumenden Bücher.

Tags: Allgemein