Das ganze Wochenende höre ich mich nun schon durch die paar Songs von Rumspringa, die es auf ihrer MySpace-Seite zu hören gibt. Erst hab ich mich gewundert, wie eine Band aus L.A. zu einem doch sehr deutsch klingenden Namen kommt, aber Wikipedia klärt auf:
Rumspringa (also Rumschpringe or Rumshpringa, derived from the Deitsch term for “running around or jumping”) generally refers to a period of adolescence for some members of the Amish, a subsect of the Anabaptist Christian movement, that begins around the age of sixteen and ends when a youth chooses baptism within the Amish church or instead leaves the community.
Rumspringa, bestehen, ähnlich wie die Black Keys, an die sich mich auch ein bisschen erinnern, aus einem Drummer (Itaru de la Vega) und einem Gitarristen (Joey Stevens). Auch an andere Bluesmusiker erinnern mich Rumspringa. Zum Beispiel musste ich beim Song Run Amiss unweigerlich an John Lee Hooker denken.
Die Rumspringa-EP, ihre bis jetzt einzige Veröffentlichung, wenn ich das richtig sehe, ist leider noch nicht in Deutschland erschienen.
Auf Rumspringa gekommen bin ich durch ein Graffiti Video bei Spreeblick, das ich jetzt auch hier anstelle ihres Videos zu Goldmine poste, weil Goldmine nicht unbedingt ein repräsentativer Song für Rumspringa ist und mich das Video zum Song auch nicht überzeugt, das Graffiti-Video dafür umso mehr:
Bunny Kitty von Evan Romoff auf Vimeo.
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