Und da ist sie schon wieder, die Zukunft. Ich hatte irgendwo vor einer Weile gelesen, dass Google wohl eine Brille entwickelt, die nicht nur über eine eingebaute Kamera verfügt, sondern auch Informationen in das Sichtfeld des Trägers projiziert und wollte dieses neue Gadget am liebsten sofort ausprobieren. Das ganze trägt den Titel Project Glass und es gibt mittlerweile ein erstes Video darüber, wie das ganze aussehen könnte.
Aus der Ankündigung von Google:
A group of us from Google[x] started Project Glass to build this kind of technology, one that helps you explore and share your world, putting you back in the moment. We’re sharing this information now because we want to start a conversation and learn from your valuable input. So we took a few design photos to show what this technology could look like and created a video to demonstrate what it might enable you to do.
Was kann man eigentlich mit den mitterlweile frei verfügbaren Geodaten anfangen. Das versucht der Open Data Hackaday am 03. und 04. Dezember 2011 in Berlin herzuzufinden.
Wir wollen jeweils den ganzen Tag hacken und uns dabei vor allem die Daten des FIS-Brokers anschauen. Diese können natürlich nach belieben mit anderen Datensätzen von www.offenedaten.de (öfter mal reinschauen lohnt sich, im Moment gibt es fast täglich neue Daten wegen des Apps 4 Deutschland Wettbewerbs) oder anderen Fundstellen kombiniert, erweitert usw. werden.
Das Küchenradio hat in Ausgabe 293 Andreas Knie zu Gast. Er ist seit sechs Jahren der Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) und erzählt einiges darüber, welche Mobilitätskonzepte in Zukunft verbreitet sein könnten. Wird es weiterhin Individualverkehr mit dem Auto und Fahrrad geben, wie sieht es mit Car- und Bikesharing aus oder wie kann Mobilität in Zukunft organsiert werden?
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Hm, seit ein paar Tagen ist hier die Kommentarfunktion geschrottet und man kommt, wenn man einen Kommentar absendet, nur noch die Blank Page of Death zu sehen. Ich weiß noch nicht, woran das liegt, habe aber im Moment auch keine Zeit das zu fixen.
Wer eine Idee hat, was da kaputt sein könnte, nicht in die Kommentare posten. Ansonsten etwas Geduld, alles wird gut.
update – 1
Hab mal die Datenbank repariert. Jetzt kann man wieder kommentieren. Allerdings funktioniert die Moderation der Kommentare noch nicht so, wie sie sollte.
Irgendwas in der edit-comment.php und der comment.php im WordPressverzeichnis …/wp-admin/includes scheint nicht zu stimmen, jedenfalls bekomme ich unter anderem solche hübschen Fehler, wenn ich versuche einen Kommentar zu moderieren: Call to undefined function wp_trash_comment() in [...]/wp-admin/edit-comments.php on line 65.
Jetzt hab ich aber erstmal anderes zu tun, als hier rumzubasteln.
update – 2
Die letzten Wochen hab ich hier nichts mehr gemacht, weil erstmal andere Dinge anstanden. In der Zwischenzeit ist WordPress 3.0.5 erschienen. Ein Update auf diese Version hat dann wieder alles in Ordnung gebracht. Ich hab keine Ahnung wieso. Muss irgendwelches WordPress-Voodoo sein. Naja, ich hoffe mal, das mir die Installation nicht nochmal auseinanderfliegt und mache immer schön meine Backups.
Wie man sehen kann, gibt es jetzt auf der rechten Seite einen Flattr-Button. Ich benutze Flattr jetzt schon seit einiger Zeit, um Dinge toll zu finden. Es funktioniert so, dass man einmal Geld zu flattr überweist und dann festlegen kann, wie viel von diesem Geld man jeden Monat verflattrn möchte. Minimal sind das 2€.
Überall, wo man auf Dinge stößt, die man toll findet und es einen Flattr-Button gibt, kann man auf den Button klicken und die Inhalte flattrn. Am Ende des Monats wird dann der Betrag, den man monatlich ausgeben wollte, gleichmäßig unter allen Inhalten verteilt, die man im Laufe des Monat geflattert hat.
Nutzt man den Button sehr oft, werden die einzelnen Beträge natürlich kleiner, nutzt man ihn nur selten, sind sie dafür um so höher.
Ich selbst finde das eine sehr bequeme Art Menschen zu unterztützen, die tolle Dinge produzieren.
Nun hab ich hier in die rechte Seitenleiste auch mal einen Flattr-Button reingeklebt, für alle, die dieses Blog mögen.
Ich habe deshalb nicht die einzelnen Posts, sondern nur das Blog als ganzes mit einem Flattr-Button ausgestattet, weil die Posts oft nur aus einem Video oder Bild bestehen, auf das ich gestoßen bin. Wem dieser Blog aber als eine Art Gesamtkunstwerk gefällt kann das jetzt mit dem Flattr-Button zeigen.
Das, was an Geld durch Flattr reinkommt, werde ich wohl erstmal dazu benutzen wieder andere Inhalte via Flattr zu unterstützen und vielleicht auch die Kosten für den Server zu minimieren.
Das Video der Mediengruppe Telekommander wirkt ein bisschen, wie die Gruselversion von diesem Kinderspiel, bei dem man Gesicht- oder Körperteile gegeneinander austauschen und zu neuen Varianten kombinieren kann.