Deichkind am Donnerstag speielen zu lassen ist schon ziemlich unverantwortlich. Ich weis nicht wie all die anderen Konzertbesucher es am Freitag zur Arbeit geschafft haben (ich weis es nur von einer und bin baff). Das Konzert war ein Kampf. Jedenfalls fĂŒr all die Leute der vorderen Menge - zĂ€hlen die anderen Konzertbesucher ĂŒberhaupt?
Es war ein Kampf um jeden Zentimeter Lebens- und Tanzraum. *pathosglocke* Ein Kampf ums stehenbleiben - LastManStanding. Das Publikum hat Gas gegeben, hat sich nichts gegönnt. Vielleicht grade noch verhindert dass einer tot “getanzt” wird oder seinen Schuh einbĂŒĂt (danke an dieser Stelle an alle die mir den Raum gegeben haben ihn wieder anzuziehen, ich vermisse allerdings noch eine Einlegesole).
Und die Band? Die Band hat ihr Programm gefahren. Sie haben zwar eingeheizt aber so gepowert wie das Publikum haben sie nicht. Man hĂ€tte auch einfach ziemlich laut ihre cds abspielen können. Die Bandmitglieder schienen mir die meiste Zeit genau wie ihr Stil einfach dekadent. Sie nahmen den Kraftakt, den ihr Publikum auf sich nahm fast fĂŒr selbstverstĂ€ndlich. Erst zur Zugabe gabs fĂŒr die abgefeierten Wraks ein kleines Dankeschön. Ich weis nicht was da fĂŒr grĂ€ulich, trĂŒber Schnaps aus der “Zitze” durch beleuchtete GartenschlĂ€uche auf unsere Gesichter und in unsere MĂ€uler floss, aber es sagte uns: Ihr habt die Selektion bestanden: “fĂŒr zwei Stunden strampeln lassen wir mal was springen.” - Nur um uns bei der nĂ€chsten Zugabe zum Abschied zu zeigen, wer wirklich die Hosen an hat: Wir wurden tatsĂ€chlich gefedert.
Die Band verabschiedete sich dann fröhlich um die Stargate-Pyramide(??) Zirtaki tanzend. Es war ein groĂer SpaĂ
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ps: Ferris lies sich durch meine “DEICHAMAAAAAAAN”-Rufe leider nicht beeindrucken
Ich packe meine MobilitÀtstasche und darin nehme ich mit - naja, eigentlich ist es bei mir keine MobilitÀtstasche. Die Dinge, die ich im Alltag fast immer dabei habe, stopfe ich in meine Hosentaschen.
Daher sind groĂe Hosentaschen ein wichtiges Auswahlkriterium beim Hosenkauf.
Zu meiner MobilitÀts-Grundausstattung gehören also:
Mein Handy: das einzig gute an dem Teil ist, dass es jetzt schon erstaunliche vier Jahre hĂ€lt und tapfer seine Aufgaben wie telefonieren und SMS versenden erfĂŒllt. Ansonsten gibt es nicht viel gutes darĂŒber zu verlieren.
Mein Feuerzeug:
Ich bin zwar Nichtraucher, trage es aber fast immer mit mir rum, zum einen weil es ein Geschenk von einem sehr guten Freund ist, zum anderen weil es sich einfach schön anfĂŒhlt, aussieht und riecht und weil man damit in langweiligen Momenten so schön rumspielen kann. Vielleicht bin ich auch etwas pyromanisch veranlagt.
Meine schwedischen Lakritz-Ă€hnlichen Kaubonbons.
Mein SchlĂŒsselbund.
Eine Packung TaschentĂŒcher, ich bin eine Rotznase.
Mein IPod Nano.
Und natĂŒrlich, was so gut wie jeder dabei hat: ein Portemonai.
Das ist so die Grundausstattung ohne die ich selten das Haus verlasse. Je nach Ziel kann man das ganze natĂŒrlich beliebig erweitern, wo fĂŒr ich dann aber einen Rucksack mitnehme, weil viel mehr auch nicht in meinen Hosentaschen unterzubringen ist.
Auf die Idee gekommen, mal zu schreiben, was ich immer mit mir rumschleppe, bin ich durch den StyleSpion der jetzt noch bis zum 18. Dezember ein Weihnachtsgeschenke Special veranstaltet und um zum Beispiel einen schicken Asus Eee PC 701 zu gewinnen sollte man mal bloggen was man so in seine MobilitĂ€tstasche packt. Wenn ich GlĂŒck habe kann ich also bald ein neues technisches Spielzeug mit mir rumtragen.
Rasentrimmer, so heiĂt also dieses GerĂ€t. Klingt logisch. Ich musste unter der Dusche die ganze Zeit ĂŒberlegen, wie das Teil wohl heiĂt. Aber ich will nicht zu viel verraten ĂŒber den Zombie-Kurzfilm, in dem es gar nicht nur um grunzende Untote geht, es eine Liebesgeschichte gibt(naja, war ja bei dem Titel auch zu erwarten) und der einzige Erwachsene ein Zombie ist.
Jimbo is 13 and can think of only one girl Sarah Jane. And no matter what stands in his way, bullies, violence, chaos, or zombies, nothing will stop him from finding a way into her world.
Ich hab mir eben den groĂartigen Film The Shining angesehen und dabei ist mir wieder eingefallen, dass es auch eine interessantes Making of dazu von Vivian Kubrick, Stanley Kubricks Tochter, gibt.
Wenn man sich das so ansieht fragt man sich manchmal, ist Jack Nicholson nur so in seine Rolle vertieft oder ist er tatsÀchlich so, naja, sonderbar?
Tja, wenn man seinen Camcorder zu Hause vergessen hat, muss man sich was einfallen lassen. Zum Beispiel einfach den Fotoapparat schnappen und ĂŒber 3000 Bilder fĂŒr ein Stop-Motion-Video machen, wie es David Hubert getan hat.
Ohne lange Umschweife möchte ich euch hier mein Bewerbungsvideo fĂŒr die Hochschule fĂŒr Film und Fernsehn “Konrad Wolf” in Potdamm vorstellen. Es ist das Remake meines alten VorstellungsgesprĂ€chs-Video.
Achso.. noch eine kurzes Statement hinten drann: Ja, ich tanze klassisches Ballet. Sogar schon seit ich so 8 Jahre alt bin. Bei allen Freunden, denen ich das nie erzĂ€hlt habe und die jetzt das GefĂŒhl haben jahrelang eine LĂŒge gelebt zu haben, möchte ich mich ausdrĂŒcklich entschuldigen Das ist einfach nicht so einfach das als Junge zuzugeben und irgendwann ist dann auch der bekannte “richtige” Moment vorbei…. Und nein, ich bin hetero. So mit Frauen und so.. voll geil! Ja.
Nachdem das nun geklĂ€rt ist wĂŒrde mich sehr ĂŒber ein paar Sterne, Views und Subsrciber auf Youtube freun, also zeigt es euren Freunden und eurer Familie… Jetzt!
Ich möchte euch an dieser Stelle mal die Doku “Parallel Worlds, Parallel Lives” ans Herz legen, die gerad die Runde durch die BlogosphĂ€re macht. Es ist die Geschichte von Mark âEâ Everett. Er ist sowohl SĂ€nger der Band Eels als auch der Sohn von Hugh Everett begrĂŒnder der Viele-Welten-Interpretation (so bedeutende Physik und so.)
In der Doku begibt sich Mark auf die Suche nach seinem Vater, mit dem er zwar 19 Jahre zusammen gelebt diesen aber nie richtig kennen gelernt hat. Es ist eine emotionale Geschichte ĂŒber Familen und Beziehungen… ach ja und ein bisschen Physik kommt auch darin vor.