Klettermaxe is ja praktisch die berliner Übersetzung von Parkour.. oder so
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Klettermaxe is ja praktisch die berliner Übersetzung von Parkour.. oder so
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Bin durch fefe heute auf den Youtube-Online-wahlkampf der CDU aufmerksam geworden.
Heute kann man natürlich keinen Wahlkampf mehr führen, ohne wenigstens eine pseudo-Obama Mentalität zu zeigen. Bei der CDU heist das teAM Deutschland und die haben sich “Machen statt Meckern” auf die Fahnen geschrieben. Und das ist nicht blos eine hohle Frase, nein! Die haben wirklich schon was gemacht:
Ich fühlte mich jetzt so angespornt, da hab ich auch was gemacht anstatt nur rumzumeckern:
Vielleicht fühlt Ihr euch ja auch ermutigt endlich in den Wahlkampf für Angie und teAM Deutschland zu treten?
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The Wind Whistles aus Vancouver haben vor kurzem ihr Album Animals Are People Too auf aaahh-records veröffentlicht. Darum soll es aber jetzt gar nicht gehen, denn ich hab leider bis jetzt keine Zeit gefunden mir das Album in Ruhe anzuhören. Worauf ich aber Hinweisen wollte ist, dass The Wind Whistles mit ihrem Indie-Pop im Moment in in Deuchtschland unterwegs sind und ganze 3 Mal in Berlin spielen. Und wenn das neue Album anhähernd so gut ist, wie das etwas ältere Album Window Sills, dann lohnt es sich auf jedenfall sich die Band mal anzugucken.
So und jetzt gibt es von Window Sills den Song Somedays zu hören:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
The Wind Whistles in Berlin:
04. Jun. 2009 Schokoladen w/ Peter Broderick
05. Jun. 2009 Antje Oeklesund
06. Jun. 2009 Intersoup
→ Keine KommentareTags: Allgemein · Wenn die music nicht so laut wär...

Ich hab in dieser Neuköllner Studentenkneipe ohne Tapeten gesessen, ein bisschen in “Und Nietzsche weinte” geschmöckert, um mir die Zeit bis zum Konzertbeginn zu vertreiben, da werde von der Seite auf schwäbisch (was spricht man denn auch sonst in Neuköllner Studentenkneipen), angelabert und für meinen guten Buchgeschmack gelobt und man unterhält sich kurz über “Und Nietzsche weinte”.
Später bekomme ich dann einen Zettel zugesteckt mit dem Hinweis: Das musst du unbedingt lesen.
Das Buch hab ich dann einfach mal, ohne zu genau zu wissen, worum es sich handelt, auf meine Weihnachts-Wunschliste gesetzt, es dann auch bekommen und nun bin ich grad dabei es zu verschlingen.
Also von Schwaben in Neuköllner Studentenkneipen kann man halten, was man will, aber man bekommt gute Buchtipps. Vielleicht sollte ich mich mal wieder in diese Kneipe setzen. Ich hab das Buch fast ausgelesen und brauche bald eine neue Buchempfehlung.
Ach ja, das tolle Buch, was mir empfohlen wurde ist übrigens von Walter Moers und heißt: Die Stadt der Träumenden Bücher.
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Wenn ihr euch grade Gedanken über euer Leben macht (“Wer macht das nicht, du Trottel!” – “Schon so der ein oder andere, du Wixer!”) also.. wenn ihr das macht, dann solltet ihr euch mal Demetri Martins Bühnen Programm mal ansehn
Mehr sag ich nicht. Einfach anschaun. Da führt kein Weg dran vorbei.
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Der erste Tag der eigentlichen Zulassungsprüfung an der Everding begann mit Tanz- und Bewegungsimprovisation. Zuerst stellten wir 20 Prüflinge, die es seit Oktober in die zweite Runde geschafft hatten, uns in einem Halbkreis auf und dann vor. Aber nicht irgendwie. NeiHein!! Schauspielerstyle: “Tretet einen oder zwei Schritte vor sagt euren Vor- und Nachnamen und macht dazu eine Bewegung.” Diese Bewegung sollte uns sozusagen ausdrücken, uns symbolisieren. “Dann tretet ihr zurück in den Kreis. Das ist dann das Zeichen für die Anderen das, was ihnen vorgemacht wurde, nachzumachen.”
Es ist ja nun nicht so, dass ich an sich schon ein schlechtes Namengedächtnis habe, nein, jetzt sollte ich mir zu dem Namen z.B. noch spontan merken, dass  während ich “Annabell” sage, ich drei mal mit dem Hintern wackle, dann während ich namenstechnisch eine Pause mache mit dem Rechten Fuß einen kleinen Schritt nach forne gehe, um mich dann bei “Schröder” zweieinhalb mal im Kreis zu drehen und dabei wieder zurück auf meinen Platz kommen. Bestimmt hat auch die Prüfungskommission gesehen wie viel Spaß uns diese Übung gemacht hat.
Die nächste Übung war ähnlich nur diesmal mit Musik. Es ging darum zwei Vorgegebene Lieder tänzerisch zu interpretieren. Die Aufgabe lautete ungefähr so: “Lasst euch von der Musik inspirieren, wir wollen in eurem Tanz eine Entwicklung sehen. Seid ganz frei und ungehemmt in euren Ideen. Achso ja ein noch: die anderen neun Prüflinge in eurer Gruppe sollen euch alles nachmachen können, also seid nicht zu komplex… aber auch nicht zu simpel” Gesagt getan. Ich weis nicht ob ich’s schwieriger fand den anderen hinterher zu tanzen, oder zwei Lieder lang kreativ aber nicht zu schwierig zu sein.
Als nächstes kam eine Rhytmusübung. Einer der Prüfer / Profs trommelt auf zwei Kongas und sagt uns was wir zu den verschiedenen Rhythmen tanzen sollen. Eigentlich leicht – eine Schrittfolge zu lernen… denke ich – bzw finde ich, dass es mir leicht fallen sollte… ich weis allerdings, dass es das eigentlich ganz und gar nicht ist. Und dass es das erst recht nicht ist, wenn man unter Druck steht und bewertet wird. Trotzdem bleibt bei mir das Gefühl spezeiell diesen Teil wirklich verkackt zu haben. Aber wegen eines derartigen Verkacken ist noch niemand das Schauspielstudium verwehrt worden

Vom Frühsport schon leicht fertig, schälten wir uns alle aus unseren Sportsachen und das große Warten began. Jeder versucht sich so gut es geht die Zeit zu vertreiben. Ich machte z.B. diese beiden hübschen Bilder.
Dann war meine Zeit gekommen. Ich spielte zwei meiner Rollen und als ich fertig war, war ich unzufrieden. Sie waren so wie ich sie mir vorgenommen hatte. Sie waren nicht schlecht, aber irgendwie habe ich nichts dabei gespürt. Dann stellten sie mir eine Aufgabe zu meinem Trepljow: “Stellen sie sich genau vor wie er seinem Onkel seine Bühne präsentiert. Aber nicht irgendeine Bühne. Stellen sie sich vor es ist eine riesige Freilichtbühne,  60m Breit mit 60m hohen Kullisen. Stellen sie sich diese Bühne wirklich vor. Spüren sie den Raum. Und noch besser stellen sie sich vor, er erzählt es einer hübschen Frau und nicht seinem Onkel. Kann sich mal eine der Studentinnen da auf den Stuhl setzen?”
Das war dann echt das, was ich gebraucht habe… also nicht das hübsche Mädchen, sondern dieser Gedankenanstoß. Beim vierten Versuch, als ich die kleine Holzbühne, die ich mir in den bisherigen Monaten immer vorgestellt hatte, dann endlich aus meinem Kopf hatte, fühlte es sich wieder echt an. Es ist schon merkwürdig, aber man ist dann einfach in einem Moment, in dem man die Weite dieser Bühne spürt, in dem man das Gefühl hat, wie man sich auf so einer Bühne vorkommt, wie der Raum auf einen wirkt. Es ist dann ganz natürlich, was man tut. Ich spielte also weiter bis ich abgebrochen wurde. Und fühlte mich gut. Dann kam das noch längere Warten auf die entscheidung. Da ich am Tag zuvor, nach meinem Spiel das selbe Gefühl hatte, nahm ich an, es auch an diesem Tag geschafft zu haben. Die Enttäuschung und Frustration war umso größer als mein Name nicht auf der Liste stand.
Auch wenn ich es nicht in die letzte Runde geschafft habe, weis ich dass ich mich beim spielen genau so fühlen möchte wie an diesen zwei Tagen. Ich bin gespannt auf den Anruf der Schule, bei dem ich eine genaue Kritik bekomme.
→ Keine KommentareTags: Allgemein · Vorsprechen
Morgen schwing ich mich in den Zug nach München, denn am 7. (also Übermorgen) habe ich dort Vorsprechen Nummer Eins für dieses Jahr. Die nächsten Runden sind dann direkt an den darauf volgenden Tagen. Und als wenn das noch nicht cool genug wäre ist mein nächstes Vorsprechen diesen Freitag und zwar auch in München. Ich hab jetzt also entweder einen kleinen Vorsprechmarathon oder ein nettes München-Wöchlein vor mir. Und für diesen Fall, wollt ich mal nachfragen, ob mir irgendwer Dinge nennen kann, die man in München gesehen, gemacht und besucht haben sollte (Abgesehen vom Apple-Store ^^).
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Wir (ich denke das darf ich auch mal ganz ausnahmsweise im Namen meines Mitblogger sagen) wünschen euch allen, die ihr hier mitgelesen und vielleicht auch mal kommentiert habt ein wunderbares Weihnachtsfest.
Noch ein kurzer Sicherheitshinweis zum Fest: Neben den üblichen Weihnachtsbaumbränden haben sich in den letzten Jahren auch die Verletzungen durch nicht ganz ungefährliche Geschenke wie zum Beispiel Lichtschwerter gehäuft. Also passt auf euch auf.
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Deichkind am Donnerstag speielen zu lassen ist schon ziemlich unverantwortlich. Ich weis nicht wie all die anderen Konzertbesucher es am Freitag zur Arbeit geschafft haben (ich weis es nur von einer und bin baff). Das Konzert war ein Kampf. Jedenfalls für all die Leute der vorderen Menge – zählen die anderen Konzertbesucher überhaupt?
Es war ein Kampf um jeden Zentimeter Lebens- und Tanzraum. *pathosglocke* Ein Kampf ums stehenbleiben – LastManStanding. Das Publikum hat Gas gegeben, hat sich nichts gegönnt. Vielleicht grade noch verhindert dass einer tot “getanzt” wird oder seinen Schuh einbüßt (danke an dieser Stelle an alle die mir den Raum gegeben haben ihn wieder anzuziehen, ich vermisse allerdings noch eine Einlegesole).
Und die Band? Die Band hat ihr Programm gefahren. Sie haben zwar eingeheizt aber so gepowert wie das Publikum haben sie nicht. Man hätte auch einfach ziemlich laut ihre cds abspielen können. Die Bandmitglieder schienen mir die meiste Zeit genau wie ihr Stil einfach dekadent. Sie nahmen den Kraftakt, den ihr Publikum auf sich nahm fast für selbstverständlich. Erst zur Zugabe gabs für die abgefeierten Wraks ein kleines Dankeschön. Ich weis nicht was da für gräulich, trüber Schnaps aus der “Zitze” durch beleuchtete Gartenschläuche auf unsere Gesichter und in unsere Mäuler floss, aber es sagte uns: Ihr habt die Selektion bestanden: “für zwei Stunden strampeln lassen wir mal was springen.” – Nur um uns bei der nächsten Zugabe zum Abschied zu zeigen, wer wirklich die Hosen an hat: Wir wurden tatsächlich gefedert.
Die Band verabschiedete sich dann fröhlich um die Stargate-Pyramide(??) Zirtaki tanzend. Es war ein großer Spaß

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ps: Ferris lies sich durch meine “DEICHAMAAAAAAAN”-Rufe leider nicht beeindrucken
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nur falls sich einer wundert
ich sage nur: “Früher war mehr Lametta!” (nein wer das errät bekommt diesmal keinen Preis ^^)
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