Informationsschaum

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Same procedure as every year!

31. Dezember 2010 · the_peppermint

Euch allen einen guten Rutsch, man sieht sich in 2011.

→ Keine KommentareTags: Allgemein · haha · nur so am Rande

Flattr

11. November 2010 · the_peppermint

Wie man sehen kann, gibt es jetzt auf der rechten Seite einen Flattr-Button. Ich benutze Flattr jetzt schon seit einiger Zeit, um Dinge toll zu finden. Es funktioniert so, dass man einmal Geld zu flattr überweist und dann festlegen kann, wie viel von diesem Geld man jeden Monat verflattrn möchte. Minimal sind das 2€.

Überall, wo man auf Dinge stößt, die man toll findet und es einen Flattr-Button gibt, kann man auf den Button klicken und die Inhalte flattrn. Am Ende des Monats wird dann der Betrag, den man monatlich ausgeben wollte, gleichmäßig unter allen Inhalten verteilt, die man im Laufe des Monat geflattert hat.

Nutzt man den Button sehr oft, werden die einzelnen Beträge natürlich kleiner, nutzt man ihn nur selten, sind sie dafür um so höher.

Ich selbst finde das eine sehr bequeme Art Menschen zu unterztützen, die tolle Dinge produzieren.

Nun hab ich hier in die rechte Seitenleiste auch mal einen Flattr-Button reingeklebt, für alle, die dieses Blog mögen.

Ich habe deshalb nicht die einzelnen Posts, sondern nur das Blog als ganzes mit einem Flattr-Button ausgestattet, weil die Posts oft nur aus einem Video oder Bild bestehen, auf das ich gestoßen bin. Wem dieser Blog aber als eine Art Gesamtkunstwerk gefällt kann das jetzt mit dem Flattr-Button zeigen.

Das, was an Geld durch Flattr reinkommt, werde ich wohl erstmal dazu benutzen wieder andere Inhalte via Flattr zu unterstützen und vielleicht auch die Kosten für den Server zu minimieren.

→ 1 KommentarTags: Allgemein · Geekstuff · mal im Ernst

Es gibt immer was zu tun

9. April 2010 · the_peppermint

Das Video der Mediengruppe Telekommander wirkt ein bisschen, wie die Gruselversion von diesem Kinderspiel, bei dem man Gesicht- oder Körperteile gegeneinander austauschen und zu neuen Varianten kombinieren kann.

→ Keine KommentareTags: Allgemein · Wenn die music nicht so laut wär...

303 Gabba by Beardyman

25. August 2009 · BrutusD

Ohne viel Worte ein neues Beardyman-Video. hf:

Zu weiteren Erläuterung(-heiterung) das Urbandictionary:

303: shorthand/abbreviation for the Roland TB-303 Bassline Synthesizer. Probably the most sought after synthesizer ever, except for maybe the909. The machine is responsible for an entire genre of electronic music known as Acid (AKA acid house, acid techno).

If you own a TB-303 and you aren’t into Acid (the music of course) then you have two options. No, you can’s use it as a paperweight, although if it is broken you can do that. (who wouldn’t want a paperweight that says “computer controlled” on it?)

1. Get yourself a drum machine (909) and start making acid music.

or (and i’d much rather you choose this instead of choice #1)

2. Sell it to me, in which case you can forget about the price range that is listed above, and I’ll take it off your hands for $50.

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Urban Idiots Berlin

19. August 2009 · BrutusD

Klettermaxe is ja praktisch die berliner Übersetzung von Parkour.. oder so

[via]

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Wahlkampf für die CDU

11. August 2009 · BrutusD

Bin durch fefe heute auf den Youtube-Online-wahlkampf der CDU aufmerksam geworden.

Heute kann man natürlich keinen Wahlkampf mehr führen, ohne wenigstens eine pseudo-Obama Mentalität zu zeigen. Bei der CDU heist das teAM Deutschland und die haben sich “Machen statt Meckern” auf die Fahnen geschrieben. Und das ist nicht blos eine hohle Frase, nein! Die haben wirklich schon was gemacht:

Ich fühlte mich jetzt so angespornt, da hab ich auch was gemacht anstatt nur rumzumeckern:

Vielleicht fühlt Ihr euch ja auch ermutigt endlich in den Wahlkampf für Angie und teAM Deutschland zu treten?

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The Wind Whistles

2. Juni 2009 · the_peppermint


The Wind Whistles aus Vancouver haben vor kurzem ihr Album Animals Are People Too auf aaahh-records veröffentlicht. Darum soll es aber jetzt gar nicht gehen, denn ich hab leider bis jetzt keine Zeit gefunden mir das Album in Ruhe anzuhören. Worauf ich aber Hinweisen wollte ist, dass The Wind Whistles mit ihrem Indie-Pop im Moment in in Deuchtschland unterwegs sind und ganze 3 Mal in Berlin spielen. Und wenn das neue Album anhähernd so gut ist, wie das etwas ältere Album Window Sills, dann lohnt es sich auf jedenfall sich die Band mal anzugucken.

So und jetzt gibt es von Window Sills den Song Somedays zu hören:

The Wind Whistles in Berlin:

04. Jun. 2009 Schokoladen w/ Peter Broderick
05. Jun. 2009 Antje Oeklesund
06. Jun. 2009 Intersoup

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Buchempfehlung oder warum man manchmal auf Schwaben hören sollte

18. Januar 2009 · the_peppermint


Ich hab in dieser Neuköllner Studentenkneipe ohne Tapeten gesessen, ein bisschen in “Und Nietzsche weinte” geschmöckert, um mir die Zeit bis zum Konzertbeginn zu vertreiben, da werde von der Seite auf schwäbisch (was spricht man denn auch sonst in Neuköllner Studentenkneipen), angelabert und für meinen guten Buchgeschmack gelobt und man unterhält sich kurz über “Und Nietzsche weinte”.

Später bekomme ich dann einen Zettel zugesteckt mit dem Hinweis: Das musst du unbedingt lesen.

Das Buch hab ich dann einfach mal, ohne zu genau zu wissen, worum es sich handelt, auf meine Weihnachts-Wunschliste gesetzt, es dann auch bekommen und nun bin ich grad dabei es zu verschlingen.

Also von Schwaben in Neuköllner Studentenkneipen kann man halten, was man will, aber man bekommt gute Buchtipps. Vielleicht sollte ich mich mal wieder in diese Kneipe setzen. Ich hab das Buch fast ausgelesen und brauche bald eine neue Buchempfehlung.

Ach ja, das tolle Buch, was mir empfohlen wurde ist übrigens von Walter Moers und heißt: Die Stadt der Träumenden Bücher.

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Demetri Martin – If I

15. Januar 2009 · BrutusD

Wenn ihr euch grade Gedanken über euer Leben macht (“Wer macht das nicht, du Trottel!” – “Schon so der ein oder andere, du Wixer!”) also.. wenn ihr das macht, dann solltet ihr euch mal Demetri Martins Bühnen Programm mal ansehn

Mehr sag ich nicht. Einfach anschaun. Da führt kein Weg dran vorbei.

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München goes on and on

11. Januar 2009 · BrutusD

die Wartende im LichtDer erste Tag der eigentlichen Zulassungsprüfung an der Everding begann mit Tanz- und Bewegungsimprovisation. Zuerst stellten wir 20 Prüflinge, die es seit Oktober in die zweite Runde geschafft hatten, uns in einem Halbkreis auf und dann vor. Aber nicht irgendwie. NeiHein!! Schauspielerstyle: “Tretet einen oder zwei Schritte vor sagt euren Vor- und Nachnamen und macht dazu eine Bewegung.” Diese Bewegung sollte uns sozusagen ausdrücken, uns symbolisieren. “Dann tretet ihr zurück in den Kreis. Das ist dann das Zeichen für die Anderen das, was ihnen vorgemacht wurde, nachzumachen.”

Es ist ja nun nicht so, dass ich an sich schon ein schlechtes Namengedächtnis habe, nein, jetzt sollte ich mir zu dem Namen z.B. noch spontan merken, dass  während ich “Annabell” sage, ich drei mal mit dem Hintern wackle, dann während ich namenstechnisch eine Pause mache mit dem Rechten Fuß einen kleinen Schritt nach forne gehe, um mich dann bei “Schröder” zweieinhalb mal im Kreis zu drehen und dabei wieder zurück auf meinen Platz kommen. Bestimmt hat auch die Prüfungskommission gesehen wie viel Spaß uns diese Übung gemacht hat.

Die nächste Übung war ähnlich nur diesmal mit Musik. Es ging darum zwei Vorgegebene Lieder tänzerisch zu interpretieren. Die Aufgabe lautete ungefähr so: “Lasst euch von der Musik inspirieren, wir wollen in eurem Tanz eine Entwicklung sehen. Seid ganz frei und ungehemmt in euren Ideen. Achso ja ein noch: die anderen neun Prüflinge in eurer Gruppe sollen euch alles nachmachen können, also seid nicht zu komplex… aber auch nicht zu simpel” Gesagt getan. Ich weis nicht ob ich’s schwieriger fand den anderen hinterher zu tanzen, oder zwei Lieder lang kreativ aber nicht zu schwierig zu sein.

Als nächstes kam eine Rhytmusübung. Einer der Prüfer / Profs trommelt auf zwei Kongas und sagt uns was wir zu den verschiedenen Rhythmen tanzen sollen. Eigentlich leicht – eine Schrittfolge zu lernen… denke ich – bzw finde ich, dass es mir leicht fallen sollte… ich weis allerdings, dass es das eigentlich ganz und gar nicht ist. Und dass es das erst recht nicht ist, wenn man unter Druck steht und bewertet wird. Trotzdem bleibt bei mir das Gefühl spezeiell diesen Teil wirklich verkackt zu haben. Aber wegen eines derartigen Verkacken ist noch niemand das Schauspielstudium verwehrt worden

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Vom Frühsport schon leicht fertig, schälten wir uns alle aus unseren Sportsachen und das große Warten began. Jeder versucht sich so gut es geht die Zeit zu vertreiben. Ich machte z.B. diese beiden hübschen Bilder.

Dann war meine Zeit gekommen. Ich spielte zwei meiner Rollen und als ich fertig war, war ich unzufrieden. Sie waren so wie ich sie mir vorgenommen hatte. Sie waren nicht schlecht, aber irgendwie habe ich nichts dabei gespürt. Dann stellten sie mir eine Aufgabe zu meinem Trepljow: “Stellen sie sich genau vor wie er seinem Onkel seine Bühne präsentiert. Aber nicht irgendeine Bühne. Stellen sie sich vor es ist eine riesige Freilichtbühne,  60m Breit mit 60m hohen Kullisen. Stellen sie sich diese Bühne wirklich vor. Spüren sie den Raum. Und noch besser stellen sie sich vor, er erzählt es einer hübschen Frau und nicht seinem Onkel. Kann sich mal eine der Studentinnen da auf den Stuhl setzen?”

Das war dann echt das, was ich gebraucht habe… also nicht das hübsche Mädchen, sondern dieser Gedankenanstoß. Beim vierten Versuch, als ich die kleine Holzbühne, die ich mir in den bisherigen Monaten immer vorgestellt hatte, dann endlich aus meinem Kopf hatte, fühlte es sich wieder echt an. Es ist schon merkwürdig, aber man ist dann einfach in einem Moment, in dem man die Weite dieser Bühne spürt, in dem man das Gefühl hat, wie man sich auf so einer Bühne vorkommt, wie der Raum auf einen wirkt. Es ist dann ganz natürlich, was man tut. Ich spielte also weiter bis ich abgebrochen wurde. Und fühlte mich gut. Dann kam das noch längere Warten auf die entscheidung. Da ich am Tag zuvor, nach meinem Spiel das selbe Gefühl hatte, nahm ich an, es auch an diesem Tag geschafft zu haben. Die Enttäuschung und Frustration war umso größer als mein Name nicht auf der Liste stand.

Auch wenn ich es nicht in die letzte Runde geschafft habe, weis ich dass ich mich beim spielen genau so fühlen möchte wie an diesen zwei Tagen. Ich bin gespannt auf den Anruf der Schule, bei dem ich eine genaue Kritik bekomme.

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