Einträge gespeichert unter 'Lebenslagen für alle Ratschläge'
12. April 2008 · BrutusD
Habe ich erzählt, dass ich nur im Auto Radio höre. Nein?! Is aber so. Jedenfalls lief heut zufällig Trackback. Schade, ich hätt gern was anderes gehört. Trackback kann ich ja später noch als Podcast hören, das restliche Fritzprogramm jedoch kaum. Irgendwie hatte ich diesmal so “on the Road” mehr Inspiration als sonst, denn diesmal hatte ich eine Idee.
“Trackback – die Schowwww mit dem Internet und soooooo” wie sie sich im Moment noch nennt (beziehungsweise die Bezeichnug und auch die Betonung, mit der sie von Markus Richter immer (an)moderiert wird) braucht nämlich, wie jeder merkt eine neue… naja Unterüberschrift (ich hab jetzt vergessen, wie so Medien-Leute das nennen). Da suchen die wohl schon ne ganze Weile nach.
Naja also heute hatte ich wie gesagt die Idee:
Trackback – Die Sendunggggg mit dem Internet in Verwendunggggggg
die ist geil(er), weil
- Anglizismen eh doof sind
- meine Idee mindestens genauso holprig klingt wie die alte, aber kühler ist
Also Liebe Fritzen, ich vordere euch hiermit auf, auf der Stelle eure Sendung umzubenennen.
Wer jetzt meint ich mein das nicht ernst, der hat ab jetzt Informationsschaum-Verbot.
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2. April 2008 · BrutusD
Ein Wort zum Beginn: Es könnte sein, dass ihnen die nun folgenden Zeilen irgendwie bekannt vorkommen. Ich habe durchaus schon mal über das Thema berichtet, möchte es aber aus gegebenem Anlass nocheinmal tun.
Ich nehme an, dass wir alle, die wir uns im Netzt bewegen, uns in irgendeinem Sozialen-Netz verhackt haben. Nicht dass uns allen unser echtes soziales Netz nicht ausreichen würde, aber wir haben inzwischen Freude und Spaß am virtuellen Sozialisieren gefunden. Wir benutzten es zur Kommunikation mit Freunden, als Ausdruck unserer Individualität und finden alte Freunde wieder und stalken ihnen dann hinterher.
All diese Funktionen bieten normale Sozialenetztwerke aber nur, wenn wir vorm Rechner sitzten (also wenn wir eigentlich eher unsozial sind). Cooler wäre es doch, das auch dann machen zu können, wenn wir gerade sozial sein wollen – in der Schule / Uni, auf Partys, im Club, Kino, U-Bahn?
Um das hinzubekommen, braucht ihr eigentlich nicht mehr als ein Handy mit Bluetooth. Richtig Spaß macht die Sache allerdings erst, wenn euer Handy auch java fähig ist. Jetzt fehlt euch nurnoch ein Account bei aka-aki (die sagen euch dann auch, ob euer Handy unterstützt wird). aka-aki ist im Grunde nichts anderes als StudiVZ oder Myspace, nur dass ihr es immer mit euch mit nehmen könnt. Aber was red ich, schauts euch in diesem suuuuper trendigen werbevideo an. (ja zugegeben ist ein wenig..hmm..naja ihr wisst schon. Wer es lieber etwas cooler, dafür etwas kryptischer mag, schaut alternativ dieses hier)
Und was ist mit den Hacken? Zu den normalen “Socialnetwork vs. Privacy”-Problemen gesellen sich durch die Handy-Erweiterung einerseits die Frage nach den Kosten und nach Bewegungsprofilen. Dazu gibts unter den Links Infos von den Betreibern.
Ich habe jetzt vieles, was aka-aki besonders macht noch nicht erwähnt, aber am besten ist, ihr probiert es selbst aus. Meldet euch einfach über diesen Link an, dann bekommt ihr direkt noch einen Informationsschaum-Sticker zu eurem Account mit oben drauf. (so erkennt man sich gleich, wenn man sich dann begegnet)
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16. März 2008 · BrutusD
also ich habe vor kurzem (heute morgen) eine kleine Software mit der man allerlei neckisches mit der im macbook pro integrierten isight machen kann gefunden. z.B. Zeitrafferaufnahmen.
Wer das auch machen möchte, den könnte folgende Formel interessieren – könnte ja sein -, die ich leider nicht im Internet finden konnte, sondern erst selber herausarbeiten musste:
z=f*r=a/i
so und hier die Erklärung:
z = Bildanzahl; f = Filmlänge (in s); r = Bildrate; a = Aufnahmedauer (in s); i = Intervall (z.B: mache alle 2 sekunden ein Bild)
ja. damit wäre das nun auch im Internet.
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15. März 2008 · BrutusD
Nach einem sehr kurzen Abend – hab mich eigentlich nur kurz aufs Bett gesetzt und bin prompt um 8 Uhr eingeschlafen – hat für mich grade die Nach begonnen – bin dann nämlich um 1 Uhr aufgewacht und muss jetzt natürlch erst wieder müde werden. Um ein wenig was zu tun, dachte ich mir, ich könnte mein Sammlung an Profilbildern und Profilfotos um eines erweitern. Kurzerhand öffnete ich also PhotoBooth und schwup da war es geschehn.

Ich möchte an dieser Stellle darauf hinweisen, dass es sich hierbei um ein nicht retouchiertes Foto handelt und keine technischen Hilfsmittel irgendwelcher Art zum Einsatz kamen.
Nun was macht dieses doch so unscheinbare Foto so bensonders, mag der ungeübte, unwissende Beobachter fragen….. Tja “Schau genau!” sag ich nur. Dabei habe ich erst vor weniger als einem Monat einem Arbeitskolegen erzählt, für wie fantastisch ich die Geste des Einebraueinzelndhochziehens finde und wie verärgert ich darüber bin es nicht zu können. Ausserdem war ich der törichten ansicht, dass sich diese Fähigkeit – genau wie das Zungenrollen, das Hals-, Nase- und Ohrenwackel nicht üben lässt. Tja so kann man sich irren. Wen solche “Gesichtskunststücke” interessieren, der sollte sich mal den Thread bei wer weis was.de dazu anschaun.
ich bin jetzt jedenfalls noch ein wenig üben




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23. Februar 2008 · BrutusD
Dieser Moment, dieser Gedanke, diese Berührung
Alles echt, hab ich das richtig verstaden.
Ist das so gewollt oder doch eben nur Zufall?
“This is just a tribute to the greatest poem in his-to-ry”
ps: Ich hab mir mal deine Überschrift geklaut Peppermint, gell
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22. Februar 2008 · the_peppermint
Wir lernen uns selbst mit den Augen der Kamera zu sehen; sich für attraktiv halten heißt nichts anderes als glauben, dass man auf einem Foto gut aussehen würde. - Susan Sontag
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22. Januar 2008 · BrutusD
Was würdet ihr tun, wenn Ihr Professor wäret und wisst ihr müsst in wenigen Monaten sterben. Also wenn ihr noch eine coole last lecture halten wollt, dann könnt ihr euch hier bei Randy Pauschs “Last Lecture” schon einmal eine Anregung hohlen.
Vielliecht ein wenig lang, aber man kann was fürs Leben lernen.
Danke an Chris
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9. Januar 2008 · BrutusD
Tja ab Morgen ist mein Account bei StudiVZ gesperrt also unzugänglich. Ich habe leider immer noch keine “Rezension” der neuen AGBs praktisch der Version 1.0 ohne beta gefunden (Hinweise die zur Aufklärung führen, sind sehr willkommen).
Dafür hab ich einen Blogeintrag auf Blogbar gefunden, der mal so die grundlegenden Probleme die so eine Social-Community wie StudiVZ mit sich bringt, aufzeigt. So weit ich weis, erzählen die einem das was da steht bei der Anmeldung nicht. Sollte man aber wissen, was da drin steht.
Er geht darin nämlich mal all diese “Wieso sensibel?! Das sind doch alles nur harmlose Informationen/Partybilder, was soll man damit schon anfangen”-Informationen durch und zeigt, wie man sie benutzen kann. Vielleicht ist das Beispiel an dem er das festmacht (ein Bewerber im mittleren Management) für die meisten von uns nicht so das wahre. Aber seine Beispiele zeigen wie heute gearbeitet wird bzw. werden kann. Und es hilft dabei über die eigene naive “ach was soll schon passieren”-Haltung nachzudenken.
Auch wenn der Beitrag auf den ersten blick etwas trocken erscheint: einfach mal durchlesen. lohnt sich!!
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5. Januar 2008 · the_peppermint
Jemand schafft es sich im viel zu dichten Gedränge des Bang Bang Clubs bis zum Tresen vorzuarbeiten und die Aufmerksamkeit des Barkeepers auf sich zu lenken. Er bestellt ein “Bierchen”. Der Barkeeper gibt zurück:”Wer Bierchen sagt, versucht seinen Alkoholkonsum zu verniedlichen”.
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4. Januar 2008 · BrutusD
Ach Mist!! Ich hatte vor einiger zeit ja schonmal von Mac Heist erzählt – nein?! egal! – (es handelt sich um eine Schnitzeljagd im Internet, an deren Ende man viel MacShareware zu günstigen Preisen kaufen kann bzw umsonst bekommt). Dass diese Internetschnitzeljagd immer wieder -naja- “aufgelockert” wird und zwar durch eine Schnitzeljagd im echten Leben (sog. Mini-Heists), hatte ich glaub ich noch nicht erwähnt. Dies RL-Schnitzeljagd gestaltet sich dabei immer in bester Agentenmanier. Am Anfang stehen jeweils nur Treffpunkte und vielleicht noch Erkennungssätze, wie z.B. dieser:
My contact (you’ll know him when you see him) will require you to say the following phrase to confirm your identity…
“Do you know where I might be able to find an umbrella, sir?”
He’ll respond with…
“It seems I’m hearing bells!”
You’ll then finalize the ‘deal’ with:
“Liberty doesn’t come without a price.”
In diesem Fall war der Kontaktmann, den man in Philadelphia treffen sollte, übrigens daran zu erkennen, dass er als Benjamin Franklin verkleidet war.
Und noch mehr Agenten-Klischees konnte man begegnen. Es werden sehr viele Umschläge ausgetauscht, Schließfächer müssen gefunden und geöffnet werden und Anweisungen von Anrufern auf herumliegenden Handys befolgt werden (kommentiert mit Sätzen wie: “Macht blos das was ich euch sage, wir beobachten euch!” – Klar sind das alles Klischees, aber das verhindert nicht, dass das viel Spaß macht!
Und seit der erste Mini-Heist Mitte Dezember angekündigt wurde, wollte ich bei einem dabei sein. Und dann sehe ich heute Morgen das:
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