Okay. Ich wollte das erst selber schreiben, aber der Artikel bei Spreeblik sagt eigentlich schon alles.
Nur noch das eben: Berlin ist jetzt auch schon zu Teilen in 3D. Check it out!
Okay. Ich wollte das erst selber schreiben, aber der Artikel bei Spreeblik sagt eigentlich schon alles.
Nur noch das eben: Berlin ist jetzt auch schon zu Teilen in 3D. Check it out!
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Das ist leichter als es sich anhört. Ein bisschen Papier für das Gehäuse ein wenig Graphit für die Technik. Fertig
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Ein Wort zum Beginn: Es könnte sein, dass ihnen die nun folgenden Zeilen irgendwie bekannt vorkommen. Ich habe durchaus schon mal über das Thema berichtet, möchte es aber aus gegebenem Anlass nocheinmal tun.
Ich nehme an, dass wir alle, die wir uns im Netzt bewegen, uns in irgendeinem Sozialen-Netz verhackt haben. Nicht dass uns allen unser echtes soziales Netz nicht ausreichen würde, aber wir haben inzwischen Freude und Spaß am virtuellen Sozialisieren gefunden. Wir benutzten es zur Kommunikation mit Freunden, als Ausdruck unserer Individualität und finden alte Freunde wieder und stalken ihnen dann hinterher.
All diese Funktionen bieten normale Sozialenetztwerke aber nur, wenn wir vorm Rechner sitzten (also wenn wir eigentlich eher unsozial sind). Cooler wäre es doch, das auch dann machen zu können, wenn wir gerade sozial sein wollen – in der Schule / Uni, auf Partys, im Club, Kino, U-Bahn?
Um das hinzubekommen, braucht ihr eigentlich nicht mehr als ein Handy mit Bluetooth. Richtig Spaß macht die Sache allerdings erst, wenn euer Handy auch java fähig ist. Jetzt fehlt euch nurnoch ein Account bei aka-aki (die sagen euch dann auch, ob euer Handy unterstützt wird). aka-aki ist im Grunde nichts anderes als StudiVZ oder Myspace, nur dass ihr es immer mit euch mit nehmen könnt. Aber was red ich, schauts euch in diesem suuuuper trendigen werbevideo an. (ja zugegeben ist ein wenig..hmm..naja ihr wisst schon. Wer es lieber etwas cooler, dafür etwas kryptischer mag, schaut alternativ dieses hier)
Und was ist mit den Hacken? Zu den normalen “Socialnetwork vs. Privacy”-Problemen gesellen sich durch die Handy-Erweiterung einerseits die Frage nach den Kosten und nach Bewegungsprofilen. Dazu gibts unter den Links Infos von den Betreibern.
Ich habe jetzt vieles, was aka-aki besonders macht noch nicht erwähnt, aber am besten ist, ihr probiert es selbst aus. Meldet euch einfach über diesen Link an, dann bekommt ihr direkt noch einen Informationsschaum-Sticker zu eurem Account mit oben drauf. (so erkennt man sich gleich, wenn man sich dann begegnet)
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Es gibt einen neuen Service zum Syncronisieren, Tauschen und Sichern von Dateien. Ich hab es noch nicht selbst ausprobiert, aber wenn es so funktioniert, wie es soll, ist es eine sehr praktische und einfach zu bedienende Sache. Allerdings hab ich immernoch irgendwie ein Problem damit, größere Mengen meiner Daten auf fremden Servern zu lagern.
[via]
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Also eigentlich ist das ja ziemlich traurig. Nach zwei Jahren durchweg treuem Dienst hat er mich nun verlassen. Dabei hatte ich ihm nämlich erst vor kurzem diesen Amateur-Radiosender gekauft. Jetzt gibt er nurnoch komische Geräusche von sich. Erst war es nur ne art Sturheit, eine verweigerung neuem gegenüber. Er wollte einfach neue Tracks und Podcasts nicht mehr ohne Problme abspielen. Ich hoffte ihm mit einer kompletten Gehirnwäsche zuleibe rücken zu können.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass das eine dumme Idee war. Jetzt hat er leider
sein komplettes Gedächtnis verloren und verweigert sich nun auch, wenn man ihm wieder etwas beibringen möchte. Er hat wohl doch mal nen stärkeren Schlag auf den Kopf bekommen…
Aber so ist das mit Technik. Irgendwann hat jedes Gerät seine “End of Lifetime” (so ist glaub ich der Fachausdruck) erreicht.Und hey 2 Jahre für nen mp3 Player…. das sind bestimmt an die 70 Menschenjahre…. najut richtig alt ist er nicht geworden.
Aber dafür gäbe es jetzt eine Möglichkeit sich neuen Inovationen zu öffnen. Ich muss ehrlich sagen ich liebäugle im Moment sehr mit einem Touch. Okay maximal 32gb anstatt 60, aber die abe ich eh nie voll bekommen. Werde vorher wohl aber noch etwas sparen und so lange träumen müssen. In solchen Momenten schau ich mir gerne Werbevideos an und da gibt es eines, welches wunderschön die intelligente Tastatur anpreist. Die finde ich echt gut durchdacht. (also wenn es in der Praxis echt so funktioniert)
Wir werden sehn. Solange muss ich beim Rad- und U-Bahnfahren jetzt wieder nachdenken, oder mir den Straßenlärm anhören. Ich bin mal gespannt.
(wer jetzt fragt: nein, ich weis noch nicht, wann die Beerdigung stattfindet. Und vielleicht spendier ich ihm ja doch noch ne Reanimation + Krankenhausaufenthalt. Und wenn nicht, wird er wahrscheinlich eh erst noch obduziert)
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Habe den Satzt ohne Ich begonnen mir heute das Chaosradioexpress Nr 72 angehört. Diesmal geht es, wie der Titel der Episode schon sagt um Moderne Webentwicklung, aber auch um Medientechnologie. Im besonderen um das Tumblelog.
Die Wurzeln des Bloggings, sind tatsächlich eher ein Web-Logbuch, also eine Ansammlung von Links, die der Autor besucht hat. Mit der Zeit hat sich das (auch durch das Seitenlayout der Blogs) so geändert, dass blogging nun darin besteht Artikel zu schreiben, Meinungen zu bilden und zu kommentieren.
Das Tumblelog ist eine Art Gegenbewegung. Es geht dabei weniger darum, Gedanken und Kommenare zu formulieren, als viel mehr Fundstücke des täglichen Netzlebens zu veröffentlichen.
Und ist es nicht genau das, was man oft machen will. Einfach nur das lustige Katzenvideo verlinken, ohne sich gezwungen zu fühlen, darunter noch zu schreiben “Ach das passiert, wenn man der Katze zu viel Katjes gibt”. (Hmm okay, das könnte man vielliecht echt noch drunterschreiben, sogar als Tumbler)
Wir stellen also fest, sowas will man haben. Was ich mir wünschen würde, wäre eine schöne Integration in WordPress. Am Besten eine extra Seite mit angepasstem Layout. Gibts leider nicht. Okay, hab jedenfalls keins gefunden. Sagt mir bescheid, wenn ihr was gefunden habt.
Bis dahin probier ich das erstmal mit der Software, die die beiden Herren aus dem Podcast gemacht haben: Soup. Ich habe mir zwar die anderen Hoster nicht angeguckt, aber ich war einfach auf anhieb mit Soup sehr zufreiden: Sieht cool aus, scheint Spaß zu machen und die Funktionen sind auch übezeugend.
Also hier bin ich:
Blubb … hmm vielliecht fält mir noch ein besserer Titel ein.
(Achso keine Angst. Das heist nicht, dass hier jetzt Schluss ist. Hier wird es so weiter gehn, wie bisher. In meine “Suppe” (boaa wie genial, welch ein Wortspiel, hehe) kommen nur all die Dinge, über die man eigentlich bloggen wollte, aber zu faul war.)
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Seit einiger Zeit benutze ich das Jabber/XMPP – Protokoll zum Instant Messaging, weil ich die AGBs der proprietären Netzwerken wie ICQ/AIM/MSN und wie sie sonst noch so heißen nicht besonders toll finde . Leider bin ich bis jetzt noch dazu gezwungen einen Multi-Protokoll-Client zu benutzen, weil der großteil meines Bekanntenkreises noch diese Netzwerken benutzt.
Wer wissen will,was an Jabber nun so toll sein soll, dem kann ich nur diesen Artikel Im Blog von Frank Helmschrott empfehlen, in dem die Vorteile von Jabber besser beschrieben werden, als ich es könnte.
Außerdem gibt es bei Swissjabber einen sehr übersichtlichen Vergleich ziwschen Jabber und ICQ.
Vielleicht kann ich ja eines Tages endlich die Protokolle für die proprietären Netzwerke, aus meinen Instant Messenger-Client löschen.
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Ach man, da hatte ich mich soo gefreut, dass das ich die Snap Shots wieder zum Laufen gebracht habe und dann das. Haben die doch glatt ein tolles “Produkt” durch Werbung kaputt gemacht. Wär‘ ja irgendwie okay, wenn‘s klein und dezent wäre, aber so ists doch ziemlich doof. Naja sie preisen ihre Funktion Snap Shares damit an, dass man wie bei Google-Adsens damit als Seitenbetreiber Geld verdienen kann. Im Moment halte ich das aber für sehr merkwürdig, da man auf der Seite nirgendwo erkennen kann wienviel Klicks den schon in der Kasse sind. Ich war indes mal so frei unsere “Klick-Erlöse” an den WWF zu spenden (auch eine Funktion von Snap Shares). So macht Werbung anklicken doch wieder Spaß.
Wer sich von dem Service gestört fühlt, der kann ihn auch deaktivieren. In der rechten oberen Ecke der Shots findet ihr so ein kleines Zahnrad, über das ihr in die Einstellungen gelangt wo ihr Snapshots für Informationsschaum oder für alle Seiten, die das vielleicht auch eingebaut haben, deaktivieren könnt.